Freitag, 28. April 2017

Gefilzte Flötentasche

(Wege ins ICH Alexandra Skala)

Jetzt hat meine Flöte auch ein selbst gefilztes Täschchen.Ich freue mich sehr darüber.Wie wunderbar es doch ist,sich die Dinge selbst zu gestalten und nicht in den nächsten Laden zu gehen um es zu kaufen.

Dienstag, 25. April 2017

Indianische Flöte

(Wege ins ICH Alexandra Skala)

Seit meiner Kindheit hab ich nicht mehr Flöte gespielt und jetzt habe ich meine eigene gebaut.Das Holz stammt anscheinend von der Pappel.Die Rinde war von den Bibern schon abgeknabbert.
Das Holz ließ sich toll verarbeiten und sie spielt wundervoll.Die Töne begeistern nicht nur mich und dies berührt mich sehr.Jedesmal wenn ich die Melodie erklingen lasse,schwebt meine Seele in eine andere Dimension.Erinnerungen werden wach und ohne darüber nachzudenken erklingt ein Ton nach dem anderen zu einem kompletten Lied,dass ich zuvor nicht kannte.Wogegen ich mir sicher bin,dass mein Unterbewußtsein es doch kennt.Ich liebe sie,meine Flöte, mit ihrer einzigartigen Stimme❤❤❤

Samstag, 22. April 2017

Trommelritual durch den Schiltenberg

(Wege ins ICH Alexandra Skala)

Bei uns am Schiltenberg müssen sehr viele Bäume gefällt werden.Viele davon sind schon gefallen.Das Eschensterben hat den Wald fest im Griff.Gestern war es herzschwer durch den Wald zu gehen um unser Ritual der Verzeihung durchzuführen.Die Schwere an gewissen Plätzen lies sich nicht verleugnen und ich denke es hat Großes bewirkt,den Trommelschall durch den Wald gleiten zu lassen.Eine Amsel hat mich beim Trommelschlag begleitet.

Donnerstag, 20. April 2017

Wunderbare Fuchsin

(Wege ins ICH Alexandra Skala)

Sie sind es,die uns den Weg zeigen.
Sie sind es,die uns begleiten.
Sie sind es,die unseren Kopf wieder klar machen.
Sie sind es,die uns trösten und sie sind es die uns nie alleine lassen.
Es sind wunderbare Wesen hier zu sehen.Eulen - ganz viele Gnome und so viel mehr.

Hier erfährst du mehr über meine liebevollen Weggefährten.

Räuchern die Urkraft in der Menschheit


(Wege ins ICH Alexandra Skala)

Räuchern mit Kräutern & Harze
Das Räuchern zählt zum uralten Wissen der Menschen und ist auch der Grund dafür, dass einigen Räucherrituale und Heilanwendungen sich bis heute gehalten haben.

Durch das Feuer und der Luft werden Rauch und Duft entwickelt.
Der magische Rauch reinigt unsere Seele von Sorgen und stellt den Kontakt zum Göttlichen her.

Es gibt viele Momente wo man eine Räucherung anwenden kann.

ZB. um Krankheiten oder Geister zu vertreiben – bei schweren Schicksalen – bei Hochzeiten – bei besondere Lebensereignisse – um bei Unwettern das Schlimmste zu verhindern  - das Vieh vor Krankheit zu schützen

ABER AUCH ZU...

  • den Jahreskreisfesten
Es gibt 8 Jahreskreisfeste – 4 Sonnenfeste und 4 Mondfeste

Das waren unter anderem

Sonnenfeste

  • Frühlings Tag und Nacht Gleiche (Ostara –zw. 21/ 23.März)
  • Herbst Tag und Nacht Gleiche ( Mabon Ernte Dank Fest 21/22 September)
  • Sonnenwende (Litha die längste Tag im Jahr 21. Juni (Johanni)


  • Wintersonnenwende (Yul 21. Dezember das Licht wird neu geboren)

Mondfeste

  • Lichtmess (Imbolc 40 Tage nach Weihnachten bei Neumond bzw. zunehmenden Mond)
  • Waldpurgis  (Beltane (Nacht der Zaunreiterin – Nacht auf den 1. Mai)
  • Schnittfest (Lughnasadh Maria Himmelfahrt Kräuterweihe 1/ 2. August)
  • Allerheiligen (Samhain Ahenefest Halloween 31. Oktober)
  • um uns selbst spirituell zu reinigen 
Durch die Schnelllebigkeit – den alltäglichen Stress und Verpflichtungen vergessen wir oftmals auf uns selbst. Wir übersehen dabei sehr schnell, dass es uns gar nicht so gut geht. Ein Räucherritual auf dieser Ebene kann uns den Blick auf das Wesentliche wieder aufzeigen.

Hierzu verwendet man z.B.:

5 Minuten Pause Mischung

1 EL Lavendel – 1 EL Salbei – 1 EL Beifuß - 1 EL Minze – 1 EL Melisse – 1 EL Engelwurz – 1 EL Fichtenharz

Alles mitsammen im Mörser verreiben und einen Teil verräuchern. Den Rest in einem Glas oder Dose aufbewahren.

Lavendel – stärkt Nerven und Seele
Salbei – erdet
Beifuß  - reinigt und macht veränderungswillig
Minze – nervenstärkend und belebend
Melisse – beruhigt und kräftigt
Engelwurz – lässt uns wieder gerade stehen und nimmt uns Angst
Fichtenharz – klärt die Sinne

Nach einem Streit Mischung

Manchmal fällt es den Menschen schwer miteinander zu kommunizieren. Schnell wird aus einer Mücke ein Elefant, sagt Dinge – die man gar nicht sagen wollte und schon ist es passiert. Der Streit war vorprogrammiert und um das Energiefeld zuhause wieder zu bereinigen – wird geräuchert.

Alles ist gut Mischung

1 EL Salbei – 1 EL Beifuß – 1 EL Harz – 1 EL Zimt - 1 EL Johanniskraut – 1 EL Hopfen

Salbei - erdet und schenkt einen klaren Geist
Beifuß – Heil Schutz und Zauberpflanze – reinigt und macht veränderungswillig
Fichtenharz – klärt die Sinne
Zimt – hilft Verspannung und Ängste zu lösen – die Seele wird erwärmt
Johanniskraut – bringt die Sonne ins Gemüt
Hopfen – wirk beruhigend

Alles mitsammen im Mörser verreiben und einen Teil verräuchern. Den Rest in einem Glas oder Dose aufbewahren.

UND VOR ALLEM ABER in den Raunächten wo das Tor zur Anderswelt weit offen steht. Das ist die Zeit zwischen dem Jahr.

Die Raunächte beginnen am 25.Dezember. Sie dauern 12 Tage - Das sind die letzten 6 Tage im alten Jahr und die ersten 6 Tage im neuen Jahr.
Altes ist noch nicht ganz gegangen und neues ist noch nicht stark genug.

Die  „heilige“ Nächte sozusagen. So genannte Losnächte, was bedeutet, dass in diesen Nächten beeinflusst werden kann, was das nächste Jahr bringen mag. ZB. das Wetter der 12 Tage = das Wetter der kommenden Monaten im Neuen Jahr.
Jeder Tag bedeutet das neue Monat im Jahr.
Also die erste Raunacht steht für den Jänner – die zweite Raunacht für den Februar usw.

und so auch am

  • 30. November zum Andreastag (Orakelnacht zur Findung des zukünftigen Partner)
  • 4. Dezember zur hl. Barbara (Barbarazweig)
  • 13. Dezember mit Luzia ( und erinnert uns an Bräuche vorchristlicher zeit)
  • 20.Dezember auf 21. Dezember zur Thomasnacht  (sie gilt als dunkelste Nacht des Jahres)
  • 6. Jänner  zu den heut genannten heiligen 3 Königen wo sich das Tor zur Anderswelt wieder schließt

Was brauche ich um zu räuchern

  • Räuchergefäß – aus Metall, Stein, Messing (jedenfalls eins , das große Hitze verträgt) ( das Gefäß verkörpert den Bauch unserer Mutter Erde)

  • Räuchersand – dient dazu um das Räuchergut nicht zu schnell verklimern zu lassen.Praktisch es verhindert das Verbrennen.
 (Er symbolisiert das Element Wasser)

  • Räucherkohle – (symbolisiert das Element Feuer)

  • Räuchergut – durch das langsame verbrennen steigt der Duft und Rauch der Pflanzenseele zum Himmel und verbleibt als Asche zurück.
Erde zu Erde und so (verkörpert das Räucherwerk das Element Erde)

  • Räucher Feder – die Feder sorgt für die Verteilung des Rauches und sie (symbolisiert uns das Element Luft)
  • Räuchermischung – ¾ Kräuter, ¼ Harze 
Es gibt unterschiedliche Räuchertechniken

Räuchern mit der Kohle – Räuchern mit Zunderschwamm – Räuchern auf einem Sieb – Räuchern in der Muschel - Räuchern mit Räucherbündeln

Räuchern mit der Kohle

Feuerfestes Gefäß mit etwas Sand befüllen – Kohle anzünden und durchgluten lassen. Die Kohle muss weiß sein bevor man erneut etwas Sand auf die Kohle gibt und anschließend das Räuchergut.
Je nachdem wie schnell das Werk verglüht – nach und nach abschöffeln und neues Räucherwerk auflegen.
Die Kohle hat eine Brenndauer von etwa 30 Minuten.

Räuchern mit Naturkohle

Die Natur Kräuter Holzkohle anzünden bis eine Flamme entsteht. Die Flamme solange brennen lassen bis die Kohle glimmt. In ein feuerfestes Gefäß mit oder ohne Sand legen und das Räucherwerk auflegen. Das Gut wird langsam verglimmen und es entsteht ein angenehmer duftender Rauch.

Räuchern mit Zunderschwamm (besonders an Birken und Buchenbäume)

Zunderschwamm ist ein Baumschwamm(Parasit) der bestens als Ersatz für Kohle zum Räuchern geeignet ist. Er schützt sich mit einer sehr harten Schicht vor Wettereinflüssen und ist deshalb schwer zum Räuchern zu portionieren.
Er glimmt langsamer als die Kohle durch und braucht auch länger bevor man das Räuchergut auflegen kann.

Räuchern mit der Muschel

Das Räucherwerk wird ohne Kohle und Sank auf die Muschel gelegt und direkt angezündet.

Räuchern mit Stövchen und dem Sieb

Hierbei entsteht weniger Rauch was für Raumräucherungen sehr vorteilhaft ist. Auf das Sieb wird etwas Sand gestreut und darauf das Räucherwerk und Harz.
Sand ist dabei sehr wichtig, da ansonsten das Harz am Sieb kleben bleibt.

Räuchern mit Bündeln
Hierzu erntet man Kräuter – am besten in der Blüte, da sind die Ätherischen Öle am höchsten. Zu einem Bündel binden und komplett austrocknen lassen. Bei Verwendung das Bündel oben anzünden – die Flamme ausblasen, darunter eine Schüssel mit Sand tragen für herabfallende Glut und Asche.

Ich räuchere mit heimische Pflanzen und Harze.
Es wachsen sehr viele im eigenen Garten oder gleich in der freien Natur.
Man kann sie während des ganzen Heilkräuterjahres ernten – trocknen lassen und zu Räucherwerk verarbeiten.

Geeignet sind hierzu:

Lavendel – Rosmarin – Salbei – Thymian – Koriander – Wermut – Beifuß – Minze – Engelwurz – Wacholder – Holunder – Johanniskraut – Schafgarbe – Mädesüß und noch so viele mehr.

Andere Räuchermischungen

  • Durchatmen (je 1 EL)
Minze – Salbei – Thymian – Rosmarin – Fichtenharz

Alles mitsammen im Mörser verreiben und einen Teil verräuchern. Den Rest in einem Glas oder Dose aufbewahren.

Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und macht Nase und Kopf frei.

  • Behüte mich (je 1 EL)
Engelwurz – Königskerze – Harz - Holunder

Alles mitsammen im Mörser verreiben und einen Teil verräuchern. Den Rest in einem Glas oder Dose aufbewahren.

Bringt Schutz in allen Lebenslagen.

  • Hausreinigung (je 1 EL)
Wacholder – Salbei – Beifuß – Kiefernharz

Alles mitsammen im Mörser verreiben und einen Teil verräuchern. Den Rest in einem Glas oder Dose aufbewahren.

Sorgt für klare Atmosphäre.

Vorgang zur Hausräucherung:

Bevor man zu räuchern beginnt, wird das gesamte Haus aufgeräumt – entrümpelt und geputzt.(das heißt wir trennen uns von all dem – was wir ein ganzes Jahr über nicht in Verwendung hatten)

Mit dem Räuchern beginnen im untersten Stockwerk – also im Keller.
Der Rauch wird mit der Feder verteilt und wir gehen GEGEN den Uhrzeigersinn alle Räume – Ecken – Nischen – Schränke – Kästen und alles was sich im Raum befindet ab.
Wir können dabei singen – trommeln oder Gedichte aufsagen.

Nach dem  Räuchern ist es wichtig Fenster und Türen zu öffnen, damit der Rauch entweichen kann.
Ein zweiter Durchgang mit einer Schutzräucherung kann gegangen werden – dazu geht man nun wieder vom Keller in den Obergeschoß aber IM Uhrzeigersinn. Denn nun wird die Kraft und Energie der Räucherung IN den Raum zelebriert.

Sollte kein zweiter Durchgang gemacht werden – so geht man bei der ersten Räucherung schon IM Uhrzeigersinn.

Am besten aber ist es – man verlässt sich ganz auf seine Gefühle und Intuition.

Mittwoch, 19. April 2017

Zunderschwamm als Räucherkohle

(Wege ins ICH Alexandra Skala)

Zunderschwamm lebt meist am Todholz und ist ein Baumparasit.
Es sind teils riesige Schwämme mit sehr harter Kruste.Ich verwende den Zunderschwamm als Ersatz für die Räucherkohle.Finden tut man sie besonders
an Birken und Buchenbäume. Er schützt sich mit einer sehr harten Schicht vor Wettereinflüssen und ist deshalb schwer zum Räuchern zu portionieren.Er glimmt langsamer als die Kohle durch und braucht auch länger bevor man das Räuchergut auflegen kann.

Weiße Pestwurz

(Wege ins ICH Alexandra Skala)

Ich habe schon mal über die Pestwurz geschrieben.
Ich finde sie sonderbar und rate dennoch,nicht selbst mit der Pestwurz zu experimentieren,da sie auch als giftig gilt.

Alexandra Skala - Diplom Heilkräuterpädagogin - Hallestrasse.73 - 4030 Linz - wegeinsich@liwest.at - 06504063304